Seit dem Jahr 1997 war das Graue Haus eine schöne, aber leere Hülle, und immer der Gefahr des Verfalls ausgeliefert.

In den Jahren 2013 bis 2017 hat die Bochmann-Stiftung dem Haus – eng abgestimmt mit dem Landesamt für Denkmalpflege in Hessen – die alte Standkraft und Schönheit wiedergegeben. Gleichzeitig haben wir es – wir hoffen, mit ästhetischem Einfühlungsvermögen - für seine neue Rolle eingerichtet.

Zur Frage, wem das Graue Haus in der Vergangenheit zuerst diente – Rhabanus Maurus oder der Familie Greiffenclau - enthalten wir uns. Wir weisen aber darauf hin, dass Wissenschaft der Wahrheit nur so weit näherkommen kann, als es ihre Instrumente zulassen. Intuition kann – und darf – weitergreifen. Mehr dazu hier.